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Dauerhafte Haarentfernung IPL-Technologie
Haare können durch die Anwendung mehrerer Methoden dauerhaft entfernt werden. Die IPL-Technologie stellt seit Jahren eine bewährte Methode dar.

Die Entfernung durch IPL-Technologie (intense pulsed light), ist eine Methode, die ein dauerhaftes Ergebnis ermöglicht. Ein modernes und wirkungsvolles Verfahren Haare dauerhaft zu entfernen, ist die Behandlung mit hochenergetischem Licht (IPL, intense pulsed light). Mit dieser so genannten Blitzlampe können sowohl einzelne störende Haare als auch ein größerer Bereich mit starker Behaarung dauerhaft beseitigt werden.

In aller Regel muss für die IPL-Haarentfernung keine Betäubung erfolgen, da nur eine sehr geringe Schmerzhaftigkeit besteht.

Durch das Pulslicht wird Energie auf das im Haar vorhandene Pigment gebracht. Durch die Energie sterben die Haarwurzeln ab. Vor allem dunkle Haare können behandelt werden, da die Wirkung über die Pigmente vonstatten geht. Sehr helle Haare lassen sich mit dieser Lasertechnik nicht beseitigen.

Direkt nach der Therapie mit der Blitzlampe ist meist noch kein Resultat sichtbar, sondern oft erst nach mehreren Wochen. Je nach Haarpigmentierung, Haardicke und Hautbeschaffenheit kann eine Anzahl von sechs bis 9 oder mehr Behandlungen erforderlich sein.

Ein ausbleibender Erfolg der IPL-Behandlung kann nichtausgeschlossen werden, vor allem bei hellen Haaren können diese eventuell auch nach mehreren Sitzungen noch weiter wachsen.

Komplikationen Durch die IPL Behandlung ist der Hautbereich zunächst immer gerötet und gereizt. Es können gering ausgeprägte Krusten entstehen. Im Normalfall verschwinden sie nach einer Zeit. Es kommen, vor allem bei dunklerer Haut, auch Pigmentveränderungen vor, die ebenfalls meist nur zeitweise bestehen. Eine stärkere Reaktion, wie beispielsweise Bläschenbildung und möglicherweise dauerhafte Narbenentstehung, tritt selten auf.
Vorbereitung Die Haare im Behandlungsareal sollten zuvor frisch rasiert werden. Ab einen Monat vor der Haarentfernung durch IPL sollte die Haut keiner intensiven Sonnenbestrahlung mehr ausgesetzt werden, da die UV-Licht-Einwirkung das Risiko für Pigmentstörungen erhöht. Bei der Behandlungssitzung muss eine spezielle abdunkelnde Brille getragen werden. Die Augen sollten dennoch nicht geöffnet werden.
Nachbehandlung Für zwei Monate sollte sich der Patient weiterhin nicht sonnen oder in ein Solarium gehen. Auch in den folgenden Monaten sollte ein ausreichender Sonnenschutz bestehen, z. B. Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor.